Sie haben Arthrose in der Schulter. Verabschieden Sie sich von dem Langhantelkurs den Sie besuchen, von Liegestützen und Bankdrücken. Das können Sie alles nicht mehr machen.

Die Diagnose hat gesessen. Dabei bin ich erst 27 Jahre alt. Nun gut, jetzt weiß ich woher die Schmerzen kommen, dass ich sie mir nicht einbilde. Schon erleichternd. Aber andererseits eine Diagnose, die mir nicht passt, sie schränkt mich ein. Dazu ist der Orthopäde sehr sparsam in Wort und Empfehlung.

Auch die Physiotherapeuten waren etwas ratlos. Irgendwie hat jeder was anderes gesagt. Die einen rieten nur zur leichten Mobilisierung und nie wieder Krafttraining, die anderen haben Krafttraining wiederum nicht völlig ausgeschlossen. Wirklich schlauer (und freier von Schmerzen) war ich danach nicht.

Also habe ich mich auf die Suche begeben, nach Möglichkeiten:

  1. zu verhindern, dass sich die Arthrose verschlimmert
  2. dafür zu sorgen flexibel und mobil zu bleiben und weiterhin Sport, sei es Krafttraining oder Cardiotraining, betreiben zu können. Also nicht eingeschränkt zu sein oder zu werden.


Dabei bin ich auf Dr. Feil gestoßen, der mit seiner Forschungsgruppe schon vielen Menschen dabei geholfen hat, ihre Arthrosebeschwerden zu reduzieren.
Seine Methode basiert auf mehreren Säulen. Eine entzündungssenkende Ernährung, Gewichtsmanagement, knorpelaufbauende Nährstoffe, Darmsanierung, Bewegung und Gedankenkraft. Wer genaueres über seine Methode erfahren möchte, kann hier etwas dazu lesen. Kann ich nur empfehlen!

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Ein Buch, das Hilfe verspricht und Hoffnung macht!

Da ich ja ziemlich intuitiv unterwegs bin, auch bezüglich meiner Ernährung, stellt sich allerdings ein kleiner innerer Widerstand ein, bei der Erkenntnis, dass es in diesem Buch Vorschriften gibt, was ich essen soll. Ist ja auch eigentlich logisch und genauer betrachtet sind auch keine Vorschriften, sondern Empfehlungen. Also gut. Meine Lösung ist, die verschiedenen Vorschläge zu testen, zu schauen, wie sie mir bekommen. Befinde ich sie für gut, werde ich sie beibehalten. Was ich ja nicht mag sind Verbote. Wie „essen Sie dies oder jenes nicht„. Ich reagiere da, wie ein kleines Kind und will es dann erst recht….

Ich werde also prüfen, welche Empfehlungen meinem Körper gut tun und bekommen. Denn das liebe ich an der intuitiven Ernährung – einfach in sich hinein horchen, auf den Körper hören und achtsam sein. Was kann es besseres geben?

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Ich werde erstmal mit simplen Tipps starten, die ich für mich am einfachsten umsetzen kann um mir den Start zu erleichtern. Ich werde Weizenprodukte, die stark entzündungsfördernd wirken sollen, bestmöglich aus meiner Ernährung streichen. Dies möchte ich zunächst für die nächsten 4 Wochen machen. Da ich aber nicht völlig auf Brot und Co. verzichten möchte (Verbote und so..), werde ich die Weizenprodukte durch Dinkel ersetzen, welches nicht die gleiche schädliche Wirkung hat.

Das die Ernährung einen großen Einfluss auf den Körper und die Gesundheit hat ist ja klar. Warum dann nicht auch auf Arthrose. Man ist schließlich was man isst. Ich ernähre mich – abgesehen von Süßigkeiten – ohnehin größtenteils von unverarbeiteten Lebensmitteln und koche gerne frisch. Außnahmen gibt es natürlich immer Mal. Habe aber gerne Weizen und zu viel Zucker gegessen (für meinen Geschmack bin ich da etwas zu unachtsam geworden). In puntko achtsamen Zuckerkonsum kann ich also ich noch eine Menge lernen!

Dazu nehme ich noch die empfohlenen Nahrungsmittelergänzungen zur Förderung der Knorpelregeneration. Welche das genau sind findet ihr hier. 

Liebe Arthrose: ich sage dir hiermit ganz offiziell den Kampf an!

 

P.s. Wenn Dir der Beitrag gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn Du ihn teilen würdest oder einen Kommentar hinterlässt 🙂

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